Die bayrische Salzwassergarnele - Crusta Nova

Bio-Garnelen aus Bayern - ein absoluter Hochgenuss ...

Garnelen kann man ruhigen Gewissens eigentlich nicht essen. Schade, fanden Unternehmer aus Bayern und haben sich kurzerhand daran gemacht, das zu ändern.
Vor den Toren Münchens züchten sie Bio-Garnelen wie in den Mangroven-Sümpfen. Ihre Aquakultur für Shrimps ist die größte in Europa.

Garnelen sind in Deutschland die populärsten Krustentiere überhaupt. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden sie oft „Krabben“ genannt. Das ist falsch: Krabben sind Kurzschwanzkrebse, Garnelen gehören dagegen zu den Langschwanzkrebsen. Garnelen bilden eine weitverzweigte Familie. Die 2.000 bis 3.000 existierenden Garnelenarten werden nach Größe und Lebensraum (Wassertiefe) eingeteilt. Handelsüblich, international allerdings nicht einheitlich werden die Garnelen als „Gamba“, „Shrimps“ und „Prawns“ bezeichnet, je nach Größe auch mit Zusätzen „Riesen-“, „King-“ oder „Tiger-“ gehandelt. Außerdem unterscheidet man Warm und Kaltwassergarnelen sowie Meeres- und Süßwassergarnelen. Crusta Nova züchtet ausschließlich White Tiger Warmwassergarnelen, die seit dem Jahr 2003 die meistproduzierte Garnelenart in den Aquakulturen der Welt ist. Sie erreicht eine maximale Länge von 23cm und besitzt einen Fleischanteil von bis zu 68%. White Tiger Garnelen können in der Natur bis zu 100g schwer werden. Ihr Verkaufsgewicht von ca. 25-35g haben die Garnelen ein Alter von 5-6 Monaten erreicht.

Geschmacklich differenzieren sich die puren bayerischen Salzwassergarnelen deutlich von der sonst in Deutschland erhältlichen tiefgefrorenen Ware. Denn die „Good Gamba“ ist frischer als Exemplare aus den Mittelmeeren! Das unwiderstehlich zarte und zugleich knackige Fleisch der „Good Gamba“ weist einen süßlichen und nussigen Geschmack auf, der zahlreiche Spitzenköche begeistert. Das Garnelenfleisch ist dabei reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen und enthält wichtige Omega-3-Fettsäuren. Die hohe Produktqualität ist auf die optimalen Haltungsbedingungen in der Aquakultur zurückzuführen. Wesentliche Einflussfaktoren sind dabei eine hervorragende Wasserqualität und die Zusammensetzung des qualitativ hochwertigen Futters. Unsere Biofiltertechnik filtert so, dass das Salzwasser stets sauber und eine Antibiotika-Behandlung nicht notwendig ist. Bei der Aufzucht wird vollkommen auf den Einsatz jeglicher Medikamente verzichtet. Regelmäßige Kontrollen sichern neben dem gesunden Aufwachsen der Tiere eine kontinuierlich hohe Qualität. In dem geschlossenen System können Krankheitserreger erst gar nicht eindringen.

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